Bloodstained: Curse of the Moon 2 – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Anstatt das Rad neu zu erfinden, baut das zweite Curse of the Moon auf den Stärken des Vorgängers auf und bietet in erster Linie mehr von allem – mehr Figuren, mehr Umfang, mehr Fähigkeiten. Die drei neuen Charaktere bringen interessante neue Impulse, das Leveldesign ist sehr gut auf deren Fähigkeiten abgestimmt, dürfte aber manchmal noch mehr Möglichkeiten bieten, die neuen Talente auch richtig auszukosten – meist macht die Levelstruktur sehr deutlich, welche Figur gerade die erste Wahl darstellt. Dank Casual- und Zweispieler-Modus kommen auch Gamer ohne 8-Bit-gestählte Reflexe auf ihre Kosten, die ersten Levels bieten eine sehr gute Lernkurve. Schade finde ich nur, dass die Musik nicht ganz mit dem Vorgänger mithalten kann, die Kompositionen waren da einfach etwas eingängiger.

Gelungene Fortsetzung ohne große Experimente, aber mit interessan­ten Helden und spektakulären Bossen.

Singleplayer85
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Sound
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