Bloody Roar – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Andreas Knauf meint: Schade: Die letzte Putzfrau hat mir dermaßen den Magen verdorben, daß ich mich zurück in meine menschliche Form transformieren mußte! Lieber hätte ich noch länger Bloody Roar gespielt: Die Verwandlungsoption ist schlichtweg genial und grenzt den Hudson-Prügler vom Gros der Konkurrenz-Beat’em-Ups ab. Schlagkombinationen en masse, haufenweise Gags (nach einem Schlag in die Magengrube kommt’s schonmal zur Entlehrung desselbigen) und acht unterschiedliche Biester garantieren eine willkommene Abwechslung zum Tekken-Alltag. Obwohl sich die Steuerung auf wenige Tasten beschränkt, lassen sich mannigfache Kombo-Attacken realisieren – selbst Anfänger blicken schnell durch. Spielerisch gibt’s an Bloody Roar nichts auszusetzen – technisch weiß es dank fehlerfreier Grafik ebenfalls zu überzeugen.

Action-betontes Prügelspiel mit reichlich Kombo-Tricks und einfallsreichen Spielfiguren. Das Verwandlungsextra ist der Kick!

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
Sound
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ChrisKong
12. März 2019 3:12

Wirklich komisch, dass das Konzept noch keine Neuauflage erfahren hat.

SonicFanNerd
12. März 2019 0:55

Müsste ich mir mal aus der Videothek ausgeliehen haben.
Fand ich ganz ok.
Meine Erinnerung meint, dass Rival Schools und Fighting Vipers höher in meiner Gunst standen. Von den “großen” Virtua Fighter, Tekken, BA Toshinden abgesehen.

dasRob
12. März 2019 0:20

Was hab ich dieses Spiel geliebt.
Einerseits würde ich mir auch eine Version mit schicker Grafik wünschen. Andererseits spiele ich heute so gut wie gar keine Beat ’em Ups mehr.

Lincoln_Hawk
11. März 2019 22:55

Bin ich ganz deiner Meinung!
Das wäre wirklich interessant ?

Rudi Ratlos
11. März 2019 15:38

Saucool damals, Teil 2 war afair auch noch klasse und dann wurde die Reihe ja leider zu Grabe getragen :/ Davon wäre eine zeitgemäße Neuauflage doch mal interessant.