Bomberman Act: Zero – im Klassik-Test (360)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Was ist nur aus Euch geworden, Hudson? Eine Ikone wie Bomberman kann man doch eigentlich nicht verschandeln – aber Ihr habt es trotzdem geschafft. Wer auch immer die unselige Idee hatte, den ehemals Bonbon-bunten Partyspaß zu einer unausgegorenen Rumpfversion zu verstümmeln und das Ganze mit denkbar uninspirierter Pseudo-Metroid-Optik noch möglichst unattraktiv zu gestalten, gehört gefeuert. Act: ­Zero ist nicht nur hässlich und langweilig, sondern einfach frech – Solis­ten werden in immer gleiche Langweiler-Szenarien gesteckt, bei ­denen noch nicht mal gespeichert werden darf. Und dass Ihr für Mehrspieler-Runden zwingend online gehen müsst, setzt der Unverschämtheit die Krone auf – diesen Blindgänger braucht wirlich keiner.

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HASaldi404
28. Januar 2024 16:07

Der Anfang vom Ende von Konami / Hudson 🙁

Seppatoni
23. Januar 2024 7:47

Bomberman Act: Zero habe ich mal gebraucht erworben, einfach der Skurrilität wegen. Und ja, das Spiel hält, was der Test verspricht. Nicht nachvollziehbar, was sich Hudson damals dabei dachte, Bomberman in ein derart unpassendes Gewandt zu stecken und einem unfassbar öden Gameplay auszusetzen.