Bravely Default II – im Test (Switch)

0
8984
Zurück
Nächste

Meinung

Thomas Nickel meint: Ein Rollenspiel mit rundenbasierten Kämpfen und Job-System ist mir erst mal von Grund auf sympathisch, dank einer zu 50% sehr lustigen Heldentruppe und feiner Musik bin ich auch Stunde um Stunde motiviert. Doch es gibt Macken: Dungeons fühlen sich oft unnötig lang und gestreckt an. Die Subquests sind teilweise fast schon provozierend nervig, zumal die Belohnung für deren Abschluss oft bescheiden ausfällt. Bei den Kämpfen gegen Asterisk-Träger läuft das Spiel aber wieder zur Höchstform auf. Euer Level ist da Nebensache, entscheidend ist eine gute Job-Verteilung und die richtige Herangehensweise – dank Brave- und Default-Funktion ergibt das ein spannendes Tauziehen und bleibt bis zum letzten Schlag spannend. Im Vergleich zu den früheren Episoden von Final Fantasy, die hier eindeutig Pate standen, könnte das Spieltempo aber ein wenig höher sein – in den RPGs der frühen 1990er ging es eine Ecke flotter und spritziger zur Sache.

Zurück
Nächste
0 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen