
Meinung & Wertung
Christian Blendl meint: Der zehn Jahre alte Bubble Bobble-Automat ist ein unbestrittener Klassiker und fordert vom Spieler in höheren Stufen extreme Geschicklichkeit. So harmlos der erste Eindruck sein mag: Bubble Bobble ist ein Spiel für Profis! Auch Rainbow Islands glänzt mit traumhafter Spielbarkeit und ist vor allem in der schmucken ”Enhanced”-Optik ein hinreißendes Hüpf- und Sammelspiel. Insbesondere die witzigen Extras gestalten jedes Spiel anders: Ihr entdeckt Unmengen an Tricks und Kniffen. Zwei akkurat umgesetzte 80er-Jahre-Automaten, inklusive der berühmten Ohrwurm-Melodien: Veteranen, aber auch dem aufgeschlossenen Konsolen-Greenhorn empfehlen wir das Duo, Polygon-Fanatiker werden sich wohl nicht die Mühe machen, die Spieltiefe der Oldies zu ergründen.
Doppelte Begegnung der witzigen Art: Zwei kultige Taito-Klassiker im leicht aufgebohrten Grafik-Gewand.
| Singleplayer | ![]() | 79 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |










30 Euro ist ein guter Preis. Immer – und das war nicht selten in den letzten 20 Jahren, wenn ich nach dem Spiel gesucht habe, war es in einem akzeptablen Zustand teurer.
Habs mir Aufgrund des Tests vorhin für 30€ gekauft… Fand ich preislich jetzt noch halbwegs im Rahmen. Sicher auch noch Geld für ein PS1-Spiel… Aber eine Runde Bubble Bobble geht immer 🙂 Rainbow Islands hat mir allerdings damals auf dem Amiga schon nicht wirklich gefallen.
Das ist eine wirklich sehr gelungene Version von Bubble Bobble. Ich hatte es damals leider nicht geschafft, ein Exemplar zu bekommen (hatte es einem Kunden zum Neupreis von 50 DM verkauft, um dann festzustellen, dass es das letzte Exemplar im Laden und nicht mehr nachzubestellen war).
Das Spiel suche ich bis heute auf PSX, bin aber nicht bereit, dafür einen Mondpreis hinzulegen.