Bulletstorm: Full Clip Edition – im Test (Xbox One)

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Meinung & Wertung

Tobias Kujawa meint: Jetzt darf ich es ja offiziell sagen: ­Bulletstorm hat mir 2011 in der ungeschnittenen Fassung höllisch Spaß gemacht, dank Skillshot-System, netter Optik und pubertärem Humor kam nie Lange­weile auf. Die kastrierte USK-Variante konnte da nicht mithalten, fehlte ihr doch das Salz in der Suppe: die Gewalt. Ja, es ist platt und keineswegs erwachsen, aber Skillshots wie ”Kopfschuss”, ­”Graffiti” oder ”Würgereiz” machten ohne entsprechende Visualisierung keinen Sinn, dazu wurden viele auf die Gewalt bezogene Kommentare der Spielfiguren ad absurdum geführt. Wer damals nicht zum Import gegriffen hat und sich mit der ein oder anderen spielerischen und ­technischen Delle sowie dem happigen Preis abfinden kann, sollte jetzt zuschlagen.

Brachiales und in Deutschland endlich ungekürztes Action-Feuerwerk mit einigen Alterserscheinungen.

Singleplayer81
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