Burnout Revenge – im Klassik-Test (360)

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Anders als bei EAs Sportspielpack, das zum Systemstart in den Regalen stehen musste, macht Burnout Revenge fßr die Xbox 360 keine Kompromisse: Lediglich die Startprozedur auf den Crashkreuzungen fiel der Schere zum Opfer (es geht nun immer mit Vollgas los), ­ansonsten blieben alle Inhalte der PS2- und Xbox-Fassungen erhalten. Ihr flitzt also in acht fiktiven Gegenden mit Affenzahn ßber den Asphalt und rammt die Kontrahenten sowie erstmals kleinere Zivilfahrzeuge in Eurer Fahrrichtung hemmungslos in Wände und andere Hindernisse. Natßrlich versucht die Konkurrenz das Gleiche mit Euch, auch dem Gegenverkehr solltet Ihr ausweichen. Die noch wilderen Rennvarianten wie ­Road Rage und die neue Traffic Attack (Autos unter Zeitdruck zerbrÜseln) sorgen fßr Abwechslung, Unfall-Fanatiker haben besonderen Grund zur Freude: Fßr sie stockte Criterion die vorgegebenen Kreuzungen um zehn Stßck auf 50 auf.

Dank Hardware-Power flitzt Ihr mit 60 Bildern pro Sekunde über den Schirm und erfreut Euch an Detailverbesserungen: So gibt’s bei einigen Strecken ein paar mehr Objekte, die zu Bruch gehen, außerdem zerbeulen die Automodelle noch etwas realistischer. Die meisten Neuerungen finden sich im Zusammenhang mit Xbox Live: Bei Rennen merkt sich Burnout Revenge, wer wen schon einmal ­geschrottet hat und weist auf Rivalitäten hin. Außerdem könnt Ihr bis zu 30 Sekunden jedes Rennens aufzeichnen und Eure Schandtaten dann online mit der Welt teilen.

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GOLD & WAHNSINN – Criterion in Perfektion, wirklich der beste Arcade Raser (oder so was ähnliches) ever 😍