Buzz Lightyear of Star Command – im Klassik-Test (PS / DC)

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Pixars ”Toy Story”-Filme sind jedem halbwegs inte­ressierten Kinogän­ger ein Begriff, doch es existiert auch ein hierzulande unbekannter Ab­leger: Im US-Fernsehen werden die Abenteuer vom Welt­raum­hel­den Buzz Lightyear und seiner Star Command-Crew in einer Zeichentrickserie dokumentiert. Wäh­rend einheimische Spielzeugfans diese noch nicht zu sehen bekommen, dürfen zumindest auf dem Dreamcast und der PSone außerirdische Comic-Welten erkundet werden.

Der Imperator Zurg hat mal wieder eine Handvoll Planeten besetzt und will auch den Rest der Galaxis erobern, doch Buzz und seine Kumpels haben etwas dagegen. Um die Pläne zu vereiteln, erkundet Ihr die einzelnen Himmels­körper und versucht, die bösen Gehilfen Zurgs hinter Git­ter zu bringen. Zu Beginn jedes der 14 Level stellt Ihr die Schurken, doch die wollen sich einfach nicht verhaften lassen und nehmen Reißaus. Ihr verfolgt sie deshalb durch die 3D-Landschaft zu ihrem Versteck – auf einem beschwerlichen Weg. Robo­ter­dronen wollen euch mit Lasersalven aufhalten, zudem versperren Abgründe und Barrieren den Pfad. Zum Glück seid Ihr bewaffnet und mit einer Geldbörse ausgestattet – sam­melt Ihr herumliegende Moneten ein, könnt Ihr gelegentlich im Vorbeigehen praktische Vehikel wie Hoverboards oder Jet­bikes für eine schnelle Fahrt nutzen. Zudem dürft Ihr frische Waffen einkaufen. Diese habt Ihr letzten Endes auch bitter nötig, denn die meisten Bösewichter sind durch verschiedene Schilde geschützt, die nur mit der passenden Munition zu knacken sind. Eure Space-Ranger-Kumpels stehen Euch gelegentlich zur Seite: Schwergewicht Booster plättet mit seiner Masse alle Feinde im Umkreis, während die Ama­zone Mira den Obermotz schwächt, falls Ihr vor diesem im Versteck angekommen seid.

Um Euch für spätere Missionen zu qualifizieren, sammelt Ihr Medaillen. Diese gibt es u.a. für eine erfolgreiche Jagd, das Sammeln von genug Geld oder die Befreiung der in den Levels wartenden grünen, dreiäugigen Aliens.

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Einmal die PSOne ausgeliehen. Die Dreamcast hab ich geschenkt bekommen warum auch immer. Alle beide Version durchgespielt, es war nicht so prall, vor allem fehlt es an Abwechslung. Dafür gefällt mir die Zwischensequenz und die Original Sprecher.