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Im Mehrspieler-Modus bleibt Modern Warfare 2 dem erfolgreichen Konzept des Vorgängers treu und feilt an Details. Bis zu 18 Konsolenkrieger treten gegeneinander in mehr als einem Dutzend Matchvarianten an: Zu den Standards wie Deathmatch oder Domination gesellen sich überraschend auch zwei Disziplinen, bei denen Ihr in Third-Person-Ansicht durch die Maps hetzt.
Jeder Abschuss und jede Runde bringen Erfahrungspunkte, durch den Levelaufstieg schaltet Ihr stetig neue Belohnungen frei. Dafür braucht Ihr nun mehr Zähler, die fließen aber dank frischer Kriterien schneller: So erhaltet Ihr beispielsweise mehr Punkte, wenn Ihr einen Feind erwischt, der Euch zuvor gemeuchelt hat (”Rache”) oder eine Todesserie Eurerseits beendet (”Comeback”). Vertraut sind hingegen die Möglichkeiten, mit ausreichend Erfahrung eigene Charakterklassen zu erstellen oder durch das Erfüllen waffen- beziehungsweise tätigkeitsspezifischer Herausforderungen zusätzliche Erfahrung zu sammeln.
Erstmals gewinnt Ihr zudem ähnlich wie bei Street Fighter IV hunderte von Grafikbannern und Icons, mit denen Ihr eine Plakette verziert und damit Eure individuelle Online-Persönlichkeit erschafft. Weitere Änderungen: Mit ausreichend hohem Erfahrungslevel schaltet Ihr zusätzliche Killstreak-Belohnungen frei und legt fest, welche drei während eines Matches ergattert werden können. Um etwa den Atomschlag zu nutzen, braucht Ihr stolze 25 Abschüsse in Serie. Selbst wenig erfolgreiche Spieler werden getröstet: Erwischt es sie mehrfach, winken zeitweilig hilfreiche Zusatz-Perks, die unter anderem eine robustere Gesundheit nach dem Neueinstieg spendieren. Praktischerweise dürft Ihr Nachschubkisten ordern, in denen unter Umständen auch höherrangige Fähigkeiten schlummern.
All das gilt auch für Splitscreen-Duelle und Schlachten im lokalen Netzwerk: Anders als früher sammelt Ihr hier jedoch eigene Erfahrungspunkte, bereits erreichte Boni aus dem Online-Modus werden nicht übernommen. Außerdem müsst Ihr Euch hier von den 60 Bildern pro Sekunde verabschieden: Versammeln sich vier Krieger vor der Glotze, sinkt die Bildrate auf die Hälfte, was aber noch gut genug für heiße Schlachten ist.











Das einzige CoD, das ich je gespielt habe. Natürlich wegen “No Russian”. Mich hat es über die Kampagne insgesamt gut unterhalten, aber das Militär-Spezialeinheiten-Szenario hat mich damals schon nicht so wirklich abgeholt.
Vince Zampella, der ehemalige CEO von Infinity Ward, ist übrigens letzten Sonntag bei einem Autounfall verunglückt:
https://www.gamersglobal.de/news/337664/entwickler-ikone-vince-zampella-bei-autounfall-toedlich-verunglueckt
@michael
Sicherlich hat man es schön reden wollen 2009 mit der ,,ungeschnittenen deutschen Version”. Da hat man es allen recht machen wollen. Wenn das schon arglistige Kundentäuschung war, was war dann später Cyberpunk?
Modern Warfare 2 habe ich damals zu der Zeit sehr gerne gespielt. Immer nur offline die Kampagne natürlich. Durchaus erinnerungswürdige Momente sind mir im Gedächtnis geblieben.
Ich erinnere gerne daran:
https://www.maniac.de/blogs/call-of-duty-modern-warfare-2-doch-nicht-ungeschnitten/
Ist wohl online das Spiel was ich am meisten gespielt habe. War damals schon ein richtiger knaller der multiplayer. Und zu der Zeit hatte ich auch noch Reflexe um mit zu halten.
In alten Online Test hat Call of Duty: Modern Warfare 2 eine gesamte Wertung von 87 gekriegt.
Zwar hat kann den 2. Teil des Modern Kriegsführung nicht ran, unterhalten mich in späteren Spielhälfte das packenden Schlacht Erlebnis.
Dazu eine Abwechslungsreiche Spec – Ops Modus und spaßig Multiplayer.
Der Flughafen Mission geht die Meinungen auseinander. Zwar besitzt ich die Indiziert uncut Version, Emotionale kam nie auf.