Cannon Spike – im Klassik-Test (DC)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Nicht blinzeln: Eins kann man Cannon Spike getrost zugestehen – dass der Spielablauf eigentlich ziemlich schlicht ist, merkt Ihr beim Durchspielen beinahe nicht. Denn bis Euch dieser Umstand richtig auffällt, seid Ihr sowieso schon beim letzten Endgegner angekommen. Die akzeptable Automa­ten-Umset­zung ist nämlich rekordver­däch­tig kurz, mangels interessanter Extras jenseits einer Galerie hält sich daher die Moti­va­tion zu längeren Spiele­sessions in Grenzen. Zusammen mit kleinen Mängeln wie der ständig zu erneuernden Ziel­aufschaltung und dem un­übersichtlichen Gegner-Gewu­sel vor Anrücken des obligatorischen Obermotzes, wird Can­non Spike zu schnell nervig. Ledig­lich die witzige Auf­ma­chung mit den bekannten Charak­teren überzeugt, aber das ist zu wenig für’s Geld.

Leidlich spannender ”Robotron”-Verschnitt in witziger Aufmachung, leider extrem kurz.

Singleplayer54
Multiplayer
Grafik
Sound
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Max Snake
31. Dezember 2020 22:39

Mh….. Wieso steht in der Ausgabe 02/2002? Verwirrt.

cocineroA
31. Dezember 2020 22:04

Also laut Wikipedia Freestyle Scooter 26. April 2002 und Cannon Spike 03.Mai 2002.Beide Daten für Europa

Max Snake
31. Dezember 2020 21:39

Das letzten PAL Spiel für den Dreamcast war es Freestyle Scooter.

Cannon Spike oder in Japan bekannt als Gunspike finde ich deswegen interessant, wegen der Entwickler Psykio, die Gunbird Macher.

cocineroA
31. Dezember 2020 19:06

Dachte das ist damals im Mai 2002 erschienen als letztes offiziell von sega lizensiertes dreamcast pal spiel?oder wie war das?

MadMacs
31. Dezember 2020 17:37

Die Wertung hat mich überrascht, habe ich es etwas besser in Erinnerung.