
Meinung & Wertung
Ulrich Steppberger meint: Nicht blinzeln: Eins kann man Cannon Spike getrost zugestehen – dass der Spielablauf eigentlich ziemlich schlicht ist, merkt Ihr beim Durchspielen beinahe nicht. Denn bis Euch dieser Umstand richtig auffällt, seid Ihr sowieso schon beim letzten Endgegner angekommen. Die akzeptable Automaten-Umsetzung ist nämlich rekordverdächtig kurz, mangels interessanter Extras jenseits einer Galerie hält sich daher die Motivation zu längeren Spielesessions in Grenzen. Zusammen mit kleinen Mängeln wie der ständig zu erneuernden Zielaufschaltung und dem unübersichtlichen Gegner-Gewusel vor Anrücken des obligatorischen Obermotzes, wird Cannon Spike zu schnell nervig. Lediglich die witzige Aufmachung mit den bekannten Charakteren überzeugt, aber das ist zu wenig für’s Geld.
Leidlich spannender ”Robotron”-Verschnitt in witziger Aufmachung, leider extrem kurz.
| Singleplayer | ![]() | 54 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |










Mh….. Wieso steht in der Ausgabe 02/2002? Verwirrt.
Also laut Wikipedia Freestyle Scooter 26. April 2002 und Cannon Spike 03.Mai 2002.Beide Daten für Europa
Das letzten PAL Spiel für den Dreamcast war es Freestyle Scooter.
Cannon Spike oder in Japan bekannt als Gunspike finde ich deswegen interessant, wegen der Entwickler Psykio, die Gunbird Macher.
Dachte das ist damals im Mai 2002 erschienen als letztes offiziell von sega lizensiertes dreamcast pal spiel?oder wie war das?
Die Wertung hat mich überrascht, habe ich es etwas besser in Erinnerung.