Choo-Choo Charles – im Test (Xbox Series X)

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Ihr findet Euch auf einer düs­teren Waldinsel wieder, bereist diese per Lok und erfüllt ein paar (meist dröge) Aufträge, um für den Showdown gewappnet zu sein: Aufgabe ist es nämlich, den namensgebenden Charles zu erlegen – ein dämonisches Gegenstück zu ”Thomas, die kleine Lokomotive” mit Spinnenbeinen statt Rädern.

Das Design der Kreatur ist mit Abstand das Beste am Spiel und der Rest des Ego-Abenteuers ganz schön durchwachsen: Grafik und Sound fallen akzeptabel aus, aber die Missionen sind wahlweise arg holprig oder unfair gestaltet, Charles’ Zufallsattacken nerven und der Umfang ist mit etwa zwei Stunden dünn.

Holprige Horror-Action, die jenseits des eindrucksvollen Obermotzes wenig Feinschliff und Inhalt bietet.

Singleplayer52
Multiplayer
Grafik
Sound