
Meinung & Wertung
Thomas Nickel meint: Es ist schon spannend, heute einen nahezu vergessenen SNES-Plattformer zu erleben. Kräftige Farben, hübsch-große Sprites und ein fröhlicher Soundtrack von Yasuaki und Harumi Fujita verleihen der Stinktier-Hopserei feinstes 16-Bit-Flair. Auch spielerisch merkt man Cooly Skunk die Erfahrung des Entwicklerteams an, selbst wenn die Schwierigkeit zielgruppengerecht niedriger ausfällt als bei Hook und Skyblazer. Zudem sind die zahlreichen Tools zweischneidig: Manche machen Spaß, andere fühlen sich eher wie Gimmicks an und erschließen sich erst nach ein paar ärgerlichen Bildschirmtoden, was das Passwort-System aber abmildert.
Das Stinktier-Abenteuer richtet sich eher an jüngere Spieler, ist aber eine sympathische Zeitkapsel aus den guten alten 16-Bit-Tagen.
| Singleplayer | ![]() | 74 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |










Schönen Import Test. Komisch weder im Heft noch in irgendeiner Website, wo man es kriegt.
Gab das Super Famicom Cooly Spunk nur als Crown Funding?