Cooly Skunk – im Import-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Es ist schon spannend, heute einen nahezu vergessenen SNES-Plattformer zu erleben. Kräftige Farben, hübsch-große Sprites und ein fröhlicher Soundtrack von Yasuaki und Harumi Fujita verleihen der Stinktier-Hopserei feinstes 16-Bit-Flair. Auch spielerisch merkt man Cooly Skunk die Erfahrung des Entwicklerteams an, selbst wenn die Schwierigkeit zielgruppengerecht niedriger ausfällt als bei Hook und Skyblazer. Zudem sind die zahlreichen Tools zweischneidig: Manche machen Spaß, andere fühlen sich eher wie Gimmicks an und erschließen sich erst nach ein paar ärgerlichen Bildschirmtoden, was das Passwort-System aber abmildert.

Das Stinktier-Abenteuer richtet sich eher an jüngere Spieler, ist aber eine sympathische Zeitkapsel aus den guten alten 16-Bit-Tagen.

Singleplayer74
Multiplayer
Grafik
Sound
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Max Snake
8. November 2025 16:19

Schönen Import Test. Komisch weder im Heft noch in irgendeiner Website, wo man es kriegt.

Gab das Super Famicom Cooly Spunk nur als Crown Funding?