Criticom – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Robert Bannert meint: Sämtliche Criticom-Manöver wurden Toshinden und Virtua Fighter entliehen, die Kopien zudem mit schludriger Steuerung und grober Ruckel-Optik verhunzt. Die Joypad-Abfrage ist für einen sinnvollen Special-Einsatz zu träge, dadurch arten die meisten Duelle in unbeholfenen Schlagabtausch aus: Bis zum Rundenende seid Ihr selig eingeschlummert. Einziges Plus-Argument neben dem bombastisch arrangierten Soundtrack: Nach der Paßwort-Eingabe steigt Euer Kämpfer in neuer Garderobe in den Ring.

Langweiliges Polygon-Beat’em-Up mit Anleihen aus populären Vorbildern: Innovationsarm und katastrophal spielbar.

Singleplayer39
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Grafik
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Rudi Ratlos
8. August 2018 12:19

Nie von gehört, anscheinend auch nix verpasst.

ghostdog83
7. August 2018 20:52

Für mich ein schönes Beispiel, wie sinnfrei diese Spielspaßwertungen zuweilen sind. Wenn ein Spiel solche eklatanten Mängel vorzuweisen hat, wie kann man da noch von Spielspaß sprechen, geschweige denn eine Wertung vergeben, die eben solches im Quäntchen suggeriert, bei 39 Prozent. Spiele die schlicht schrott sind, überhaupt keinen Spaß bringen, sollten man entsprechend erst gar nicht bewerten. Eine Kaufwarnung sollte ausreichen.

SxyxS
7. August 2018 19:05

39% sind Mangelhaft,
was das Spiel auch ist.

Da die >50%Skala idr unbekanntes Gefilde ist,dass nur selten betreten wird macht es für den Tester(u auch den Spieler) vermutlich eh keinen Unterschied ob das Spiel nun 25 oder 39% bekommen hat.Wenn er den Tag gute Laune hat gibts 40% bei schlechtem Wetter 21%-kaufen will es dann ohnehin niemand mehr.

ghostdog83
7. August 2018 16:28

katastrophal spielbar.

Wie kann so was dann noch 39 Prozent erhalten?