Crown Trick – im Test (Switch)

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Außer Freddy Krueger fühlt sich wahrscheinlich niemand in Albträumen wohl. Protagonistin Elle hat es dummerweise in genau ein solches Reich verschlagen. Begleitet werdet Ihr von einer sehr gesprächigen Krone, die Euch relevante Spielregeln erklärt. In rundenbasierten Kämpfen müsst Ihr Euch im Roguelite-Abenteuer durch Dungeons kämpfen. Der Kniff: Die Zeit schreitet nur voran, wenn Ihr Euch ein Feld bewegt oder angreift. Roguetypisch erledigt Ihr in jedem Raum eine Handvoll Gegner, sammelt Gold und Seelensplitter und sucht den Ausgang zur nächsten Ebene, der selbstverständlich von einem kräftigen Boss bewacht wird.

Auf dem Weg findet Ihr verschiedene Waffen, die einen anderen Spielstil erfordern: Eine Axt trifft alle Gegner um Euch herum, verlangt jedoch direkten Kontakt zu Feinden. Mit der ­Pistole schießt Ihr nur geradeaus, aber könnt dafür mehr Distanz halten. Ein aufladbarer Beam, der Euch keine ­Runde kostet, sorgt dafür, dass Ihr gefährlichen Situationen entfliehen könnt, und freischaltbare Begleiter bringen jeweils zwei Extra-Fähigkeiten mit. Diese sind vor allem nützlich, um die Elemente in Eurem Sinne zu nutzen. Durchnässte Schurken erleiden mehr physischen Schaden, während brennende Halunken regelmäßig Lebenspunkte verlieren. Während der Spielablauf und die verschiedenen Waffen gerade zu Beginn motivieren, stellt sich nach einigen Runden Routine ein. Auch die zufälligen Relikte, die Euch Zusatzeffekte gewähren, ändern nur wenig am einförmigen Ablauf.

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