Cultic – im Test (PS5)

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Der Ego-Shooter ”Cultic handelt von einem Detektiv, der gegen teufelsanbeterische Kultisten kämpft, und setzt ganz auf den Retro-Trend. Die pixelige Optik, die einfachen 2D-Gegner, die sich mit der Kamera drehen, sowie die stark eingeschränkte Farbpalette versetzen uns rund 30 Jahre zurück. Nicht nur die Optik, sondern auch das Spielgefühl erinnert mit flotter, schnörkelloser Action und der unvermeidlichen Suche nach Schlüsseln an vergangene Zeiten. Im Verlauf des Spiels finden sich neben der anfänglichen Axt auch Waffen wie die gute, alte doppel­läufige Flinte, verschiedene ­Maschinengewehre und natürlich Raketen- beziehungsweise Granat­werfer. Jedes Level besteht aus einer riesigen Karte, die mehr oder weniger einem Labyrinth gleicht – also genau so, wie man es von damals kennt.

Nicht ganz so altmodisch sind Spielelemente wie eine Rutschbewegung, mit der wir Beschuss ausweichen oder Gegner kurzzeitig lähmen können, ­Zeitlupe bei Kopfschüssen oder eine Werkbank, an der wir unser Arsenal mit unterwegs gefundenen Waffenteilen aufrüsten dürfen. Im Gegensatz zur ursprünglichen PC-Fassung, die in zwei separaten Teilen erschien, enthalten die Konsolenversionen alle 23 Levels in einem Paket.

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