Dancing Stage Fusion – im Klassik-Test (PS2)

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Für die jüngste Tanzmatten-Episode hat sich Konami spürbar ins Zeug gelegt: Das Grundprinzip blieb so wie immer, doch in Sachen Umfang wurde Dancing Stage Fu­sion kräftig aufgestockt. Zu Beginn dürft Ihr aus 40 Titeln wählen, darunter zwei wuchtige Silent Hill 4-Remixes sowie satte 21 Lizenz-Songs für alle Geschmäcker, die wie gewohnt zum Teil von den Originalvideos begleitet werden. Doch damit nicht genug, erstmals ertanzt Ihr Euch zusätzliche Bonuslieder – insgesamt nochmals rund ein Dutzend.

Der Fusion-Namenszusatz erklärt sich durch die neu hinzugekommenen Minispiele. Einige wie z.B. einen Hindernislauf oder Tierfütterung absolviert Ihr nur per Matte, für andere kommt Sonys EyeToy-Kamera zum Einsatz. Dann müsst Ihr z.B. den Bildschirm von Laub oder Nebel freiwedeln, um die Pfeile zu sehen oder ähnlich wie bei EyeToy: Groove noch zusätzlich mit den Händen rhyth­misch Signale treffen.

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