Dark Arena – im Klassik-Test (GBA)

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Meinung & Wertung

Colin Gäbel meint: So offensichtlich wie Dark Arena hat schon lange keine First-Person-Ballerei mehr bei Doom geklaut. Der Mix aus Dau­erfeuer und Schlüsselsuche, die Angriffs­techniken der Gegner, die Auswahl der Waffen – außer geringfügigen Änderungen sind beinahe alle Elemente dem ID-Klassiker entnommen. Bis auf teils hübschere Monster-Sprites zieht der THQ–Shooter aber in einigen Bereichen klar den Kürzeren: Die Gegner, dumm wie Brot, bemerken Eure Anwe­senheit oft erst, wenn sie von Kugeln durchsiebt werden, oder ballern blindlings hinter verschlossenen Türen. Zudem müsst Ihr in jedem neuen Level wieder mit der Stan­dard­pistole starten. Be­sonders ärgerlich, wenn Ihr gerade mühselig fette Wum­men zusammengsucht habt und bereits vorm Labyrinth-Ausgang steht.

Alles nur geklaut: Passabler “Doom”-Klon mit hübsch gezeichneten, aber strohdummen Bitmap-Gegnern.

Singleplayer68
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