Dark Arena – im Klassik-Test (GBA)

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Das kennen wir doch: Spe­zialeinheit kommt auf entlegener Forschungsstation an, entlegene Forschungs­station wurde von allerlei blutrünstigen Cyber­dämo­nen überrannt, Cyberdä­monen massakrieren Spezialeinheit, als letzter Überlebender versucht Ihr, der entlegenen Forschungs­station zu entkommen.

Was bereits verdächtig nach der Ego-Ikone Doom klingt, spielt sich auch ganz genau so. 15 Labyrinthe, vollgestopft mit Aufzügen, Geheimgän­gen, farbigen Schlüsselkarten und natürlich zahllosen ekligen Bitmap-Mutanten, trennen Eure Heldin (Ihr spielt eine Frau) von der Freiheit. Ge­hörn­ten Muskel-Cyborgs, schwebenden Wach­droiden und gepanzerten Mech-Kolossen gebt Ihr mit Laserpistole, Plas­ma-Schrot­flinte sowie Bolzen-MG Saures, in späteren Welten peppen Fern­zünd­minen oder Lenkraketenwerfer Euer Waf­fen­arsenal auf. Insgesamt neun unterschiedliche Todbringer um­fasst das Dark Arena-Angebot. Obliga­to­rische Vierspieler-Deathmatches fehlen (sofern Ihr über die entsprechende An­zahl Module verfügt) natürlich genausowenig wie das achtstellige Passwort, das Ihr mangels Speicher­batterie nach jedem absolvierten Level notieren müsst.

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