Darksiders III – im Test (Switch)

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Nun sind alle vier Reiter der Apokalypse auf der Switch angekommen, allerdings bezahlt Fury einen hohen Preis dafür: Die Bildrate liegt spürbar weit unter 30 fps und je mehr im Verlauf des Spiels abgeht, umso schlimmer wird es, was sich insbesondere aufs Ausweich-Timing negativ auswirkt. Dazu kommen Texturblitzer, mangelnde Lippensynchronität und insbesondere in Videosequenzen schwammige Texturen.

Dafür enthält das Action-Abenteuer, das sich spielerisch zwischen ­Soulsborne und Metroidvania ­einreiht, die beiden Bonus-DLCs sowie eine an die Vorgänger angelehnte Steuerungsoption.

Schwache Umsetzung eines soliden Action-Adventures, das unter den technischen Macken leidet.

Singleplayer58
Multiplayer
Grafik
Sound
neuste älteste
Tabby
I, MANIAC
Profi (Level 2)
Tabby

Das Spiel hat noch einen Patch erhalten und lief danach ganz ordentlich.
Hab’s ohne nennenswerte Probleme durchgespielt und hatte dabei auch meinen Spaß. Die beiden Vorgänger gefallen mir aber besser.

Max Snake
I, MANIAC
Epic MAN!AC
Max Snake

Was für verhunzte Umsetzung.