Dave the Diver – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Dave the Diver mag unscheinbar wirken, aber schon nach dem ersten Tauchgang wird klar: Dieses Spiel hat das gewisse Etwas. Die Unterwasser-Expeditionen spielen sich trotz ständig schwindendem Luftvorrat angenehm entspannt, das Erkunden der Umgebungen und die Entdeckung neuer Fischarten motiviert. Der Restaurant-Aspekt funktioniert ebenso prima und ist weder zu komplex noch zu simpel. Zum Einstieg mag man sich hier und da etwas mit Infos überladen fühlen, aber das legt sich rasch und auch die stetig zunehmende Vielfalt an Aktivitäten, Nebenaufgaben sowie die nicht wahnsinnig originelle, aber sehr unterhaltsam in Szene gesetzte Story lassen die Stunden wie im Flug vergehen. Spielerisch bleiben dabei kaum Wünsche offen, nur ein Problem ist leider nicht zu beschönigen: Die Switch-Umsetzung ist technisch nicht gerade berauschend. Holpriges Scrolling beim Tauchen lässt sich angesichts der sonstigen Qualitäten einigermaßen verkraften, aber die langen Ladezeiten nerven auf Dauer doch ziemlich.

Tolle Mischung aus Tauchgängen, Restaurant-Sim und Story-Abenteuer, bei der nur die Technik etwas zwickt.

Singleplayer88
Multiplayer
Grafik
Sound
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3 Kommentare
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Durandal
25. Januar 2024 11:05

Tolles Spiel, in einem Zug durchgezockt. Super Idee mit den Special-Events und VIP-Gästen, da kommt Stimmung auf. Auf die Genre-Experimente hätte ich allerding gerne verzichtet, immer wenn ich den Helden ausserhalb des Wassers steuern musste, wirkte das deplaziert und nicht durchdacht. Ist aber zum Glück nur ein sehr kleiner Teil des Spiels.

Rudi Ratlos
23. Januar 2024 16:11

Fand in der Demo das Zielen mit der Harpune ein wenig ungünstig gelöst, aber ansonsten hatte das Ganze schon Charme. Beim nächsten Deal landet der dicke Dave dann sicher auf der Platte 👌

Sinuhe
23. Januar 2024 15:28

Dürfte gerne auch auf PS kommen.