Days Gone Remastered – im Test (PS5)

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Das Open-World-Abenteuer von 2019 rund um Biker Deacon, der im zombieverseuchten Oregon seine Freundin sucht, hat mit der Remastered-Fassung ein visuelles Facelift erhalten. Besitzt Ihr bereits das Original, könnt Ihr für 10 Euro auf die PS5-Version upgraden. Eure alten Spielstände importiert Ihr im Hauptmenü, um beispielsweise ins ”New Game+” zu starten. Alternativ gibt es nun auch einen Speedrun- und einen Permadeath-Modus, falls Ihr eine Herausforderung sucht.

Zu viele Änderungen solltet Ihr jedoch nicht erwarten. Effekte wie Regen, Feuer oder Explosionen wirken derweil veraltet, dafür erscheint die Welt nun deutlich schärfer, die Farben strahlen kräftiger und Vegetation sowie Licht-Schatten-Darstellungen sind stärker. PS5-Pro-Besitzer freuen sich über den dritten Grafikmodus ”Enhanced”, der einen Mittelweg aus ”Performance” (60 fps) und ”Qualität” (4K) bietet. Die Auflösung ist hierbei zwar geringer als beim ”Performance”-­Modus, jedoch wird das Bild durch Sonys PSSR-Technologie sehr gut hoch­skaliert.

Die größte spielerische Neuerung ist ein Horde-Modus mit vier Levels. Hier wählt Ihr einen Charakter aus dem Universum und versucht, möglichst lange gegen stärker werdende Freaker-Hordenwellen zu überleben. Durch die High-Score-Punkte schaltet Ihr weitere Figuren und mitnehmbare positive und negative Perks frei, die Euren Zähler erhöhen oder verschlechtern.

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