Dead or Alive Paradise – im Klassik-Test (PSP)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Das haben Tina, Kasumi & Co nicht verdient: Das vermeintliche Paradis entpuppt sich als gedankenlos hingerotzter Abklatsch der Xbox-360-Vorlage. Jetski-Fahrt und Wasserrutsche fehlen, dafür blieben sämtliche nervigen Macken erhalten: Die Volleyball-Matches langweilen im Handumdrehen, Beziehungsknüpfereien arten zum planlosen Gerate aus und die Spanner-Videoschnipsel wirken auf dem PSP-Display pixelig und reizarm. Schade drum, denn die Grundidee war ja mal durchaus interessant.

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