Dead Secret – im Test (PS4)

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Ihr inspiziert das Haus eines ermordeten Professors und kombiniert Gegenstände, um neue Bereiche zu erschließen. Sporadisch taucht eine schwarze Gestalt mit japanischer Maske auf und verfolgt Euch. Dann sucht Ihr ein Versteck in mitunter frus­trierender ­Trial&Error-Manier. Die Grafik ist zweckmäßig, die Sprecherin unmotiviert und der Spielablauf statisch, da Ihr Euch nicht frei bewegt, sondern nur den nächsten Zielpunkt per ­Cursor ansteuert. Die dreistündige Horror-Story mit fünf Enden ist durchaus spannend, wenngleich das Lesen teils langer Texte nicht jedermanns Sache ist.

Mystery-Krimi optional in VR mit leidlich ansprechender Präsen­tation, viel Text und leichten Rätseln.

Singleplayer65
Multiplayer
Grafik
Sound
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