
Meinung
Raphael Fiore meint: Was hat Namco bei dieser Steuerung geritten? Sexbombe Nina hampelt wie ein ängstliches Huhn durch immer wiederkehrende Gegnerhorden und bewegt sich hakeliger als Resident Evil-Jill. Noch mehr Nerven kostet die äußerst konfuse Kameraführung und der zum Chaos neigende Steuerungswechsel bei der frei drehbaren Ansicht. Besonders ärgerlich: Hinter dieser abschreckenden Schlamperei-Fassade steckt ein feiner Action-RPG-Adventure-Mix. Denn das äußerst vielseitige Waffen- und Schlagarsenal, achtbare Rollenspiel-Bestandteile und einsteigerfreundliche sowie abwechslungsreiche Rätselkost gefallen durchaus. Aber durch die oben erwähnten fundamentalen Fehler verdirbt Namco Nina Williams eine gelungene Solo-Abenteuer-Premiere.









Schade, dabei mochte ich Konzept. Schuster bleibt deine Leistung.