Deathtrap Dungeon – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Andreas Ulrich meint: Deathtrap Dungeon ist von Tomb Raider inspiriert, kann mit Laras Abenteuer aber nicht mithalten. Dazu ist die 3D-Grafik einfach zu schwach: Die mit bunten Texturen tapezierten Dungeonwände ruckeln bei jedem Kameraschwenk, die Monster hampeln mit spärlichen Animationsphasen, Polygonfehler lauern hinter jeder Ecke. Ein­gefleisch­te Fantasy-Fans werden sich im Deathtrap Dungeon dennoch wohl fühlen: Es macht viel Spaß, nach vielen Pannen im Kerker endlich den richtigen Hebel zu drücken und damit die verschwünschte Falle zu überwinden. Leider wird die Knobelfreude durch das Kampfsystem getrübt: Statt ausgewogenem Schwert­gefecht ar­­ten die Duelle oftmals in ödes Gemetzel aus, bei dem der Zufall eine größere Rolle spielt als kontrollierte Hiebe. Speichern, wann immer möglich, ist oberste Pflicht.

Nur die besten Kämpfer kommen durch: Technische Probleme und ho­­her Schwierig­keits­grad trüben die Freu­de am Knobeln & Forschen.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound
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MadMacs
6. Mai 2019 12:21

Ich hab’s. Ich habe es gespielt. Aber ich kann mich nicht mehr dran erinnern.