
Meinung
Michael Herde meint: Dementium II liegt stilistisch irgendwo zwischen Doom, Clive Barker’s Jericho und Silent Hill und macht seine Sache für DS-Verhältnisse sehr gut. Das Spiel protzt mit detaillierten Gegnermodellen und Texturen, steuert sich einwandfrei und klingt herrlich fies – die deutsche Lokalisierung verdient Lob. Allerdings ist die Grafik zumindest auf dem Ur-DS oft viel zu dunkel und der kampfbestimmte Spielablauf gestaltet sich zunehmend monoton – trotz eingestreuter Rätsel und pfiffiger Ideen wie dem Flammenwerfer. Meine größte Kritik: Mich hat’s kaum gegruselt!










