Die Biene Maja: Süßes Gold – im Klassik-Test (GBA)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Wer das Kind in sich nicht findet, der ist bei Biene Maja an der falschen Adresse: Die niedliche Hüpferei richtet sich nämlich noch deutlicher an jüngere Semester als der Vorgänger. Das klappt vor allem dank einfacherer Levels sehr gut, reduziert aber leider zugleich den Reiz für ältere Zocker. Zwar wurde das fade Memory von damals durch die ­ansprechendere Schmetterlingsfliegerei ersetzt, doch insgesamt fällt das normale Abenteuer recht simpel und kurz aus. Was dafür auf jeden Fall wieder bestechen kann, ist die sehr leckere Optik, die mit ihren tollen ­Effekten und farbenfrohen Umgebungen zeigt, was auf dem GBA ­geht. So ist Süßes Gold das ideale Spiel, um den Nachwuchs zu versorgen, gereiftere Hüpfspieler kommen etwas kurz.

Grafisch beeindruckende 2D-­Hüpferei, die aber sehr auf ­Kinder zugeschnitten ist.

Singleplayer78
Multiplayer
Grafik
Sound
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xarjaz
9. Februar 2023 4:13

Leider wegen der starken Ausrichtung auf Kinder damals nie gespielt, sieht aber grafisch toll aus. Shin’en sind generell ein unglaublich talentiertes Studio, das eine tolle Bandbreite an Genres bedienen kann. Neben diesem Hüpfer haben sie auch sehr gute Shmups für den GBA, DS und 3DS gemacht, und Rennspiele für Wii und WiiU – alle immer sehr gut bewertet und technisch auf Top-Niveau. Mit Sicherheit einige der besten deutschen Spieleentwickler, die wir im Moment haben.