Die Sims brechen aus – im Klassik-Test (PS2 / Xbox / GC)

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Meinung

Thomas Stuchlik meint: Die Sims fesseln mich wieder einmal gnadenlos ans Pad. Und das ­obwohl es relativ wenig Neuerungen gibt – schließlich verkappt sich hier nur ein eigenständig laufendes Add-On. Zwar könnt Ihr abermals zahl­loses Mobiliar, Gegenstände und Häuser freispielen, doch das neue ‘Brich aus’-Feature beschränkt sich auf das Ausgehen neben der Arbeit – und dafür habt Ihr oft nur wenig Zeit. Sonst hat sich am durchdachten Spielablauf kaum etwas geändert: Noch immer kämpft Ihr gegen ­Stimmungstiefs und knappe Kohle. Allerdings lernt Euer Sim nun schneller und steigt besonders anfangs fixer die Karriereleiter hoch. In ­Szene gesetzt wird das Update in wenig verbesserter, aber detaillierter Grafik – die immer noch vorhandenen Ruckler sind allerdings ­verschmerzbar. ­Eine hübsche Neuerung: Die Wände ploppen nun nicht mehr weg, sondern blenden weich aus. Technisch schenken sich alle Konsolen-Versionen nichts. Sims-Neulinge sollten ­zugreifen, ­Besitzer des hervorragenden Prequels dagegen abwägen, ob ein neues Inventar und kleine ­Verbesserungen zum Kauf ausreichen.

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