
Meinung
Kevin Pinhao meint: Mit seiner deutlich lebendiger verwobenen Handlung, starken Technik und aufgebohrten Interaktivität setzt Directive 8020 neue Maßstäbe gegenüber den Dark Pictures-Kollegen – allerdings nicht ohne Stolperfallen. Gerade letzterer Punkt entpuppt sich als zweischneidiges Schwert. Ich begrüße es, mehr Kontrolle über die Protagonisten zu haben. Wenn ich mich aber nur innerhalb immerzu identischer Aufgaben einbringen kann, wird das auf Dauer nicht bloß spielerisch öde, es bremst auch die Geschichte unnötig aus. Die komplexere Verzweigung von Entscheidungen und ihren Konsequenzen ist hingegen ein gelungener Schritt nach vorn – Rückspulfunktion inklusive.





