DiRT 3 – im Klassik-Test (PS3 / 360)

2
73
Zurück
Nächste

Wertung

  • 82 Strecken auf 8 Schauplätzen
  • 6 Wettbewerbstypen, erstmals Gymkhana
  • 49 Autos inkl. Buggys und RAID-Trucks
  • Karriere mit etwas mehr Fokus auf Rallye und weniger Schnickschnack drumherum
  • Splitscreen für 2 Spieler
  • Schnee, Regen und Nachtetappen

Schicke Offroad-Raserei, die sich prima steuert und spielend den Spagat zwischen Rallye-Anspruch und Drift-Spektakel schafft.

Singleplayer89
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste
2 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
captain carot
23. September 2026 18:45

Hat bei mir irgendwie so gar nicht gezündet im Gegensatz zu Vorgängern und Nachfolgern. Bei Dirt 3 wollte das Fahrgefühl einfach nicht für mich.

Nach wie vor sehr schade, dass Codemasters jetzt bei EA verschimmeln.

Sanftmut
23. September 2026 16:47

…Aus einer Zeit als Codemasters noch richtig tolle Spiele gemacht hat und Rennspiele im Allgemeinen eine goldene Zeit erlebten.

Habe tatsächlich erst kürzlich nochmal Race Driver GRID durchgespielt und war ein bisschen überrascht wieviel Spaß es auch heute noch macht! Daher werd’ ich mir demnächst auch Dirt 3 nochmal geben.

Heutzutage gibt es gefühlt nur noch Sims die auf Realismus abzielen oder Funracer, dazwischen ist relativ wenig.
Immerhin gibt’s immer mehr Indie-Studios die in die Bresche springen und mir schon seit einigen Jahren einige gute Spiele serviert haben.