
Meinung
Oliver Ehrle meint: Spektakuläre Drachenkämpfe, ansprechende Missionen und vielfach entwickelbarer Held: Eigentlich hat Divinity II alles, was ein aufregendes Fantasy-Abenteuer braucht. Die technische Umsetzung lässt allerdings zu wünschen übrig: Die Ruckler wären gerade noch zu verschmerzen, aber die Feinde sind so dämlich, dass viele Kämpfe in alberne Fangspiele ausarten. Ihr gebt den Monstern eins auf den Deckel und haut schnell ab, bevor sie zurückschlagen können: Mit etwas Geduld lassen sich so selbst die mächtigsten Ungeheuer besiegen. Das klappt aber nur, solange Ihr nicht an einer Bodenplatte hängen bleibt und dann leichte Beute seid: Solche Szenen wirken alles andere als heldenhaft! So kämpft Ihr in Divinity II mehr mit den Fehlern als mit den Monstern: Oblivion-verwöhnte Abenteurer werfen schnell das Handtuch.











Ich fand das damals richtig klasse und das einer der Gründe warum ich nie eine PS3 vermisst habe.
Klar die Umsetzung soll man kritisieren,aber egal welches PC RPG man nimmt aus der Zeit,gut war keine.Die spätere Complete Edition mit DLC war aber schon ordentlich.