
Meinung
Kerstin Mayer meint: Ich verstehe, warum der Koop-Modus für viele eine Spielmotivation darstellt – es ist schon erstaunlich, was da alles geht! Während ich gerade friedlich einen Plausch führe, bricht mein Kollege anderswo einen Streit vom Zaun – schnell eile ich ihm zu Hilfe. Geht ein Kampf verloren, gibt es große Diskussionen, wie man es besser machen kann, dann wird ein neuer Anlauf gewagt. Auf diese Weise erlebt man ein ziemlich anderes Abenteuer als solo. Trotzdem bevorzuge ich den Einzelspieler-Modus – hier kann ich in aller Ruhe die abwechslungsreiche und mit Geheimnissen vollgestopfte Welt erkunden. Kann alle seltsamen, lustigen und auch tragischen Bewohner kennenlernen und entscheiden, wie ich vorgehe. Neben der Fähigkeit, mit Tieren zu sprechen (die schon in Teil 1 brillant war), ist meine neue Leidenschaft das Leichenfressen, das mir manchen Einblick in das Leben des Toten eröffnet. Mein Tipp: erst alleine die Geschichte erleben, dann Freunde einladen und das Chaos genießen.









mag die Pillers of Eternity Franchise (Charaktere und Soundtrack) mehr…
Gameplay-mässig is D:OS mehr ein “Strategie/Rpg”, und POE mehr ein Rpg mit (ein wenig) Strategie Elemente.., bzw. nicht ganz die gleichen Genren, sie sind aber vergleichbar irgendwie
D:OS mit mehr Gameplay Elemente, POE mit mehr Story / Dialoge.., aber auf die höheren Stuffen kommt man in Genuss von genug Gameplay Tiefe bei POE