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| Spiel: | Dosa Divas |
| Publisher: | Outerloop Games |
| Developer: | Outerloop Games |
| Genre: | Rollenspiel |
| Getestet für: | PS5 |
| Erhältlich für: | PS5, Switch, Switch 2, XSX |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 5 / 2026 |
Nach Falcon Age (2019) und Thirsty Suitors (2023) lädt Outerloop Games zum dritten Mal ein, die ihren Spielen stets zugrunde liegende südasiatische Kultur zu entdecken, wobei sie im neuen Werk weit weniger integral ist als beim vergangenen Abenteuer. Ihr begleitet die Schwestern Samara und Amani gemeinsam mit einer Art lebendigen Mech-Kreatur auf dem Weg zu den Eltern, als sich ein Konflikt anbahnt. Während das Duo für traditionelles Kochen steht, hat sich Geschwisterchen Lina dem Fast Food verschrieben und unterjocht mit ihrem Imperium die alte Heimat – sonderlich subtil gibt sich Dosa Divas in seinen Kernbotschaften nicht gerade.
Eure linear angelegt Reise führt Euch durch mehrere Dörfer, die Ihr erkundet, um die Nöte der Bewohner zu erfahren, Linas Schergen zu vermöbeln oder Zutaten zu sammeln. Denn die Zubereitung von Speisen steht neben rundenbasierten Gefechten im Mittelpunkt. Bei Letzteren agiert Ihr stets als Dreiertrupp und wählt Attacken aus, die in fünf ”Geschmacksvorlieben” eingeteilt sind. Greift Ihr zu einer Variante, die auch der anvisierte Gegner teilt, nimmt der mehr Schaden. So unkompliziert dieser Aspekt ist, so unsauber sind einige Aktionen der Widersacher zu lesen, wenn es etwa darum geht, den passenden Zeitpunkt für effektives Blocken zu treffen. Aktions- und Lebenspunkte lassen sich durch das Verspeisen von Mahlzeiten auffüllen und auch die Einwohner haben häufig den Wunsch, von Euch bewirtet zu werden. Dafür kocht Ihr regelmäßig Speisen nach Rezept in zum Glück kurzen Minispiel-Einlagen, die recht schnell eintönig werden.








