Dragon Ball: Origins 2 – im Klassik-Test (DS)

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Screenshot von Dragon Ball: Origins 2
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Nach dem Sieg über Gift­zwerg Pilaf und dem ersten großen Kampfturnier – beides nachzulesen in Akira Toriyamas Dragon Ball-Mangas oder nachzuspielen in der ersten Origins-Episode – macht sich Son Goku wieder auf die Suche nach dem Dragon Ball seines Großvaters. Dabei kommt er den Schergen der fiesen Red-Ribbon-Armee in die Quere – auch die haben sich dem gleichen Ziel verschrieben, aber nicht mit dem schlagkräftigen Dreikäsehoch gerechnet.

Per Steuerkreuz oder Stylus lenkt Ihr Son Goku durch die 3D-Lande, löst kleine Schieberätsel und verhaut Gegner um Gegner – Parallelen zu den DS-Zeldas lassen sich nicht leugnen. Besonders schön sind die Zwischensequenzen inszeniert: Wie schon bei Blue Dragon und Dragon Quest IX zu beobachten, eignen sich Akira Toriyamas Figuren wunderbar für die kleinen Bildschirme. Die Animationen sind für DS-Verhältnisse gelungen, Mimik und Gestik wurden hervorragend getroffen und sorgen gemeinsam mit der oft urkomischen Geschichte für durchgehende Unterhaltung.

Der Spielablauf setzt auf wiederholbare Missionen. Besiegte Gegner hinterlassen Son Goku Geld und Trainingspunkte, mit denen er ­­seine Werte verbessert und Heil­mittel kauft. Das ist bitter nötig, denn viele der Bossgegner haben es in sich. Speicherpunkte sind spärlich, wird es aber doch einmal eng, könnt Ihr die aktuelle Mission per Menü ­beenden. Ihr müsst dann zwar von vorne ­beginnen, nehmt aber ­sämtliche ­Erfahrung und Gegenstände mit ­zurück in die Missionsauswahl, anstatt alles beim Ableben zu verlieren.

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