Dragon Riders: Chronicles of Pern – im Klassik-Test (DC)

1
1744
Zurück
Nächste

Meinung & Wertung

Colin Gäbel meint: Wirklich schade, mit ein bisschen mehr Feintuning hätte Ubis Versoftung von Anne McCaffreys Fantasywerk das Zeug zum Hit gehabt. Ein fesselnde, tiefgründige Geschichte abseits üblicher Genre-Klischees sowie die große Spielwelt mit zahlreichen Geheimnissen und Mini-Aufgaben motivieren immer wieder zu einem virtuellen Ausflug nach Pern. Zahlreiche größere und kleinere Mack­en gehen jedoch nach einiger Zeit gehörig auf die Nerven: Die automatische, nicht manuell justierbare Kamera sorgt mehr als einmal für Orien­tier­ungs­losigkeit, die undynamischen Kämpfe sind einfach nur enttäuschend. Dazu gesellen sich ellenlange Ladezeiten und Dutzende nicht abbrech­ba­re Zwisch­en­sequenzen. Für Anhänger der Buchvorlage sind die Dreamcast-Drach­en­rei­­ter aber zu empfehlen, ebenso für Fantasy-Fans mit ausreichend Sitzfleisch.

Unterhaltsames Action-Adventure mit spannender Story – leider vermiesen einige Macken den Heldenalltag.

Singleplayer65
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste
1 Kommentar
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
belborn
4. Oktober 2020 16:54

Bin ein paar Stunden in dem Schneckentempo umhergelaufen und dutzende belanglose Quests eingesammelt.Nur irgendwelche Lösungen waren nicht in Sicht.Die Ladezeiten und die nichtabbrechbaren Sequenzen(Drachen ab und aufsteigen) haben das Teil in die Unspielbarkeit katapultiert.