Dragon: The Bruce Lee Story – im Klassik-Test (SNES)

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Zu Lebzeiten war Bruce Lee eine Kampfsport-Legende, nach seinem mysteriösem Tod ist der gebürtige Amerikanier die unvergeßliche Kultfigur der Eastern-Gemeinde. Der Kung-Fu-Millionär begründete ein Genre des Action-Kinos, das in den 90er Jahren eine erstaunliche Renaissance erlebte. Passend zur zweiten Kampfsport-Welle kam im Juli 1993 der auf Bruce Lees Biographie basierende Film ”Dragon” in unsere Kinos, eineinhalb Jahre später veröffentlicht Virgin den digitalen Lebensweg des Helden. Die Geschichte beginnt im Hong-Kong des Jahres 1961. Die Schauplätze der Filmvorlage wurden in das Spiel übernommen und mit den passenden Charakteren bestückt. Ihr kämpft gegen einen Seemann, der mit seiner Kette nach Euch schlägt, lauert einem Metzger auf, tretet dem blut­rünstigen Kickboxer in den Magen und verknüppelt einen ­Feuer­spucker mit Metallkralle. Obwohl Dragon im Gegensatz zu anderen Prügelspielhelden keine übernatürlichen Specials ausführen kann, müßt Ihr doch nicht ganz auf Hilfsmittel verzichten: Unterhalb Eurer Energieleiste befindet sich eine zweite Anzeige, die sich langsam füllt. Erreicht sie beispielsweise die dritte Markierung, zaubert Ihr ein Nunchakko aus der Tasche und vermöbelt damit den Gegner. Habt Ihr einen Freund zur Hand und entscheidet Euch für den Story-Modus, tretet Ihr zusammen gegen einen der Bösewichte an, ehe Ihr Euch gegenseitig weichklopft.

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Vreen
I, MANIAC
Gold MAN!AC
Vreen

Zwei identische Bruce Lees gegen Seemänner und Metzgee. Das ist ja schon fast zu realistisch…