Dreamfall: The Longest Journey – im Klassik-Test (Xbox)

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Meinung

Thomas Stuchlik meint: Was kann man tun, um ein klassisches Adventure zu vermasseln? Man strickt daraus einen Genre-Mix, der hampelige Action-Ein­lagen enthält, die in Button-Smashing ausarten, und fügt noch überflüssige Schleich-Sequenzen zu, die das Abenteuer strecken. So geschehen bei Dreamfall. Schade, denn sonst wäre daraus ein zumindest solides ­Adventure geworden. Anfangs kommt wegen platter Rätsel nur wenig Stimmung auf – erst später folgen ausgefeiltere Kopfnüsse. Auch die ­lästige Sucherei nach dem nächsten Hinweis ist Geduldssache. Da­gegen gefällt der (leider lineare) Wechsel zwischen drei Charakteren und drei Welten sowie die komplexe Story, die länger ans Pad fesselt. ­Zumindest geduldige Genre-Fans können dem Titel einiges abgewinnen.

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belborn
8. November 2023 20:49

Meine Frau hat es gezockt,war ein schönes Cliffhängerende.