Dreams of Another – im Test (PS5 / PS VR2)

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Wer die PixelJunk-Spiele von Q-Games kennen sollte, könnte dort schon mal auf den Namen Baiyon gestoßen sein. Der Multimediakünstler verantwortete unter anderem die beiden abstrakten Eden-Geschicklichkeitstests (von denen der zweite jetzt auch auf PS5 zu haben ist). Nun darf er seine philosophischen Ideen in einem größeren Projekt verwirk­lichen, das als zentrales Thema auf das Motto ”Keine Schöpfung ohne Zerstörung” setzt und visuell eigene Wege geht.

Dreams of Another lässt Euch durch die Traumwelten vom ”Mann im Schlafanzug” wandeln und drückt Euch ein Gewehr in die Hand, um damit auf Umgebungen zu schießen. Die sind anfangs in groben abstrakten Formen dargestellt und morphen durch Treffer in ein Stück weit detailliertere Szenarien. Die dafür verwendete Technologie wurde ”Point Cloud” getauft und sorgt für einen künstlerisch attraktiven, aber letztlich nur bedingt faszinierenden Eindruck. Ansonsten stapft Ihr durch die so ”aufgebauten” Landschaften, sammelt Gegenstände, um sie beim ”Wandernden Soldaten” gegen Munition einzutauschen, plaudert mit Menschen, um die kryptisch-belanglosen Storys voranzutreiben, und lauscht inneren Monologen von Objekten, die meist nichts wirklich Interessantes von sich geben.

Das soll ”die Normen des Genres infrage stellen” und ”Spieler in eine völlig neue Dimension einladen” – hehre Ziele, die aber angesichts des recht zähen und belanglosen Spielablaufs weit verfehlt werden.

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Sanftmut
I, MANIAC
Sanftmut

@Spacemoonkey

Ja, das war super.
Spiele gerade “Minishoot Adventures” auf Steam, das erinnert mich an Pixeljunk Shooter.

PlayingOldKid
I, MANIAC
PlayingOldKid

Schuster, bleib bei Deinen Leisten…

Max Snake
I, MANIAC
Max Snake

Glaube, ich hatte mehr gehofft.

Spacemoonkey
I, MANIAC
Spacemoonkey

ein neues pixeljunk shooter wäre nett