Dungeons & Dragons: Dark Alliance – im Test (Xbox Series X)

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Vorab: Es handelt sich hier nicht um einen direkten Nachfolger zu Baldur’s Gate: Dark Alliance 2, jedoch gibt es einige Figuren-Überschneidungen. Nachdem der unbeholfene Magier Alkar Kessel und seine Armee besiegt worden sind, suchen Goblins, Kultisten und allerlei weitere ”Dungeon & Dragons”-Gestalten Icewind Dale heim, um an den magischen ­Kristall (Crenshinibon) zu kommen. Statt in Iso-Perspektive erkundet Ihr nun in Third-Person-Sicht die meist ziemlich ähnlich aussehenden Dungeon-Gebiete, die Ihr per Oberkarte in Eurem Hub auswählt. Dabei prügelt Ihr jedes Wesen mit einem Lebensbalken über den Kopf nieder und sammelt auf optionalen Pfaden Ausrüstung zusammen, die Ihr nach (!) der absolvierten Mission anlegt, um Euren Kämpferlevel zu steigern, sodass sich die Aufgaben in höheren Stufen absolvieren lassen.

Während die dreckig und witzig inszenierten Intro-Videos einen stimmigen Eindruck hinterlassen, fehlt es dem Rest der Hack’n’Slay-Action an Feinpolitur. Selbst wenn Ihr Euren Hintern an Gegnern reibt, kleben diese einfach auf der Stelle oder stellen sich von selbst in Giftpfützen, um langsam dahinzusiechen. Die ­Autolock-Funktion zoomt zu nah ran, sodass die Auseinandersetzungen unübersichtlich werden, Beute lässt sich nur mühsam einzeln verscherbeln und Hitboxen sowie Verzögerungen bei Angriffen sorgen vor allem online dafür, dass die Kämpfe häufig mit Frust enden, wenn Ihr noch Meter entfernt von einem tödlichen Speer getroffen werdet.

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