
Meinung
Tobias Kujawa meint: In den UFC-Spielen, egal ob damals noch von THQ oder heute von EA, tobe ich mich vor allem im Karriere-Modus aus. Der nüchterne Ansatz von UFC 2 gefiel mir überhaupt nicht. Welch Wohltat ist da der aktuelle Nachfolger – auch wenn sich die Kommentatoren den ein oder anderen Schnitzer leisten (wenn sie etwa von einem vollen Haus sprechen, die Ränge aber fast leer sind). Die Twitter-Kommentare von Fans und Rivalen beleben die Zeit zwischen den Kämpfen genauso wie Szenen von Pressekonferenzen und die von der echten Megan Olivi kommentierte ”UFC Minute”. Im Ring ist das Spiel buchstäblich der Hammer: Schläge und Tritte haben Wucht und auch im Bodenkampf sind die Animationen nicht hampelig, sondern geschmeidig. Ich arbeite jetzt weiter an meiner Submission-Verteidigung…









Kann ich so nicht stehen lassen habe teil 2
Und finde das ea das komischer weise richtig gut gemacht hat
Top Grafik super komentar
Und Spaß machendes gameplay die Griffe sind nicht immer easy aber das müssen sie auch nicht
Bitte auch den Input Lag (!) erwähnen, der seit Teil 1 Bestandteil der Reihe ist und auch in der Beta vorhanden war! Das ist für Fighting Games (auch Simulationen) ein absolutes KO-Kriterium, um mal im Jargon zu bleiben.
Dass sich die Ausdauer-Leiste bereits leert, wenn man ein paar Faustschläge schwingt, unterstützt den trägen Eindruck zusätzlich. Im Gegensatz zu THQs UFC Undisputed 3 hat man das Gefühl das Spiel zu streamen, statt auf nativer Hardware zu spielen.
Fand die THQ Teile super. Die Steuerung war komplex aber logisch aufgebaut.
Mit der Steuerung der EA Teile komme ich überhaupt nicht zurecht. Überhaupt nicht intuitiv.