Echo Night Beyond – im Klassik-Test (PS2)

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2044: Auf einer Mondbasis kommt die Besatzung mysteriös ums Leben. Als Held sucht Ihr ­Eure Freundin aus der Ego-Perspektive. Doch Ihr kommt nicht mit Ballern weiter, sondern mit dem Lösen von Simpelrätseln und der ­Befreiung von optisch verschwommenen Geistern via Schlüsselitems. Die Anwesenheit bösartiger Gestalten wird durch Nebel angekündigt, den Ihr durch Aktivierung der Lüftung entfernt.

Klingt halbwegs spannend, ist es aber nicht: Die quälend lahme Steuerung zieht das Abenteuer in die Länge. Daneben hakt es an der Präsentation, der tristen Grau-in-Grau-Optik und mangelnder Spannung. Horror-Freunde, Finger weg!

Langatmiger Ego-Horror mit abgenudelten Adventure-Elementen.

Singleplayer41
Multiplayer
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Max Snake
5. August 2023 12:35

Auch da hat früher From Software weniger Talent an Horror Spiel gebracht. Vielleicht klappt es bei nächsten mal.