
Meinung
Kevin Pinhao meint: Echoes of Aincrad wirkt beinahe wie Selbstsabotage. Das spielerische Grundgerüst ist vielversprechend und auch technisch macht das Spiel im Vergleich zu früheren Ablegern einen Sprung nach vorne. Doch sobald nach einem vergnüglichen Einstieg die eintönige Wiederholung einsetzt, verspielt Echoes of Aincrad sein Potenzial. Stolpersteine im Spieldesign – etwa langatmige Missionen, häufiges Umherirren und die Möglichkeit der Charakteranpassung nur in der Stadt – verschärfen das Problem zusätzlich. Diese grundlegenden Mängel sind so schwerwiegend, dass der jüngste Teil der Sword Art Online-Reihe für mich sogar hinter manchen Vorgängern zurückbleibt – und das, obwohl mir der frische Ansatz besser gefällt. Fans der Marke riskieren einen vorsichtigen Blick, alle anderen suchen im breit gefächerten Genreangebot nach Alternativen.









Kann mit den Anime Sword Art Online weniger Anfangen.
Das aktuelle Titel ist selbst für Fans eine Enttäuschung.
Kenne die Reihe noch von der PS Vita.Lost Song hatte ziemlich viel Potential mit der Herumfliegerei und den unerzwungenen Online Runden.Aber jedes weitere SAO war eigentlich eine Enttäuschung und auf PS4 mit der weitaus größeren Konkurrenz irrelevant.