Embers of Mirrim – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Michael Herde meint: Die Mechanik mit den beiden Energiebällen finde ich klasse, auch wenn sich mitunter Daumen und Hirn verknoten beim Versuch, zwei Objekte unabhängig voneinander zielführend zu bewegen. Allzu schwer ist das zum Glück nicht. Beim Spielen musste ich oft an die Wechsel-Mechanik aus Giana Sisters: Twisted Dreams denken, wo mir schon die Demo zu schwer war. Mirrim unterhält mit einem steten Fluss neuer Ideen und Elemente. Die sind zwar nicht alle so originell wie die Doppelstick-Geschichte, in der Summe war ich aber nie gelangweilt. Ob ich mich in einem Jahr noch dran erinnere? Fraglich.

Originelle Doppelstick-Puzzles treffen auf konventionellen Hüpfer im mystischen Gewand.

Singleplayer73
Multiplayer
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