Eternal Sonata – im Klassik-Test (360)

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Meinung

Oliver Ehrle meint: Zurücklehnen, entspannen und die Handlung genießen: Wer das nicht kann, ist in Eternal Sonata fehl am Platz. Wer die märchenhaften Szenen wegklickt, hat nicht mehr viel vom Spiel: Pro Episode gibt’s nur eine Handvoll Seitenpfade zu erkunden, dann bleiben nur noch die Kämpfe – das war’s. Wer sich aber auf die sympathische Animeoptik und die musikalische Präsentation einlässt, erlebt ein bezauberndes Märchen mit vielen stimmungsvollen Eindrücken. Da sind die taktischen Fights die optimale Abwechslung, zumal sich das Kampfsystem auch selbst verändert – ein klasse Einfall, der neben dem Heldenwechsel zusätzliche Abwechslung verspricht. Sobald Ihr glaubt, alle Kniffe zu kennen, kommt was Neues dazu!

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Furo
13. September 2024 8:22

Ein Remaster wäre nett.

Lagann
13. September 2024 7:09

Das war klasse.
Und dabei hat man noch was über Chopin gelernt.

belborn
12. September 2024 17:00

Fand das eigentlich richtig gut,vor allem die Grafik war für damalige Verhältnisse traumhaft.Bis zum Ende hat es nicht gereicht.Nach jedem Kapitel das Kampfsystem mit neuen Hindernissen und Gängelungen zu versehen,war ein Motivationskiller.