F1 2001 – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Stephan Freundorfer meint: Aus den Fehlern gelernt: EAs zweiter Versuch, im PS2-F1-Zirkus Fuß zu fassen, ist beinahe vollständig geglückt. Die schicke, ruckelfreie Optik (abgesehen vom Zweier-Splitscreen mit kompletten Fahrerfeld), gelungene Effekte und eine hübsche Soundku­lisse sorgen für Königsklassen-Atmosphäre, das obligatorische Frei­schalten bei­nahe sämtlicher Optionen birgt reichlich Motivation und macht einen nebenher mit Fahrzeugen und Strecken vertraut. Allerdings ist der Titel ganz klar auf unerfahrene Formel-1-Piloten ausgerichtet: Die Arcade-Handha­bung fällt supersimpel aus, die Simulations­physik verzeiht auch grobe Fahr­feh­ler, die Gegner sind weder die schnellsten noch die cleversten und das Pseu­do-Tuning hätte man auch ganz weglassen können. Für An­fän­ger empfehlenswert, Profis halten sich an die Konkurrenz.

In Grafik und Optionen gelungenes F1-Rennspiel, von einer realistischen Simulation aber weit entfernt.

Singleplayer78
Multiplayer
Grafik
Sound
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JACK POINT
5. Dezember 2020 1:32

Puh, das ist aber damals schlecht bei Euch weggekommen. Kann mich sonst nur an Lobgesänge erinnern.

Hab nur die Demo gespielt und auf jeden Fall Geschwindigkeitsgefühl, Motorensound und Optik richtig klasse gefunden. Die Steuerung fand ich jetzt nicht so anspruchsvoll oder überaus realistisch, aber keinesfalls zu arcadig.