F1 Championship Season 2000 – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Stephan Freundorfer meint: Schnellschuss: Alle F1-Fans werden’s EA natürlich danken, dass sie auf der neuen Hard­ware zum Start ihr Lieblingsgenre serviert bekommen. Und prinzipiell lässt sich auch nicht klagen: Meist flotte Grafik, ein mitreißendes Fahrgefühl in der Wagen­ka­mera-Perspektive, realistisches Schadensmodell, gelungene Physik und kna­ckige Gegner stehen auf der Haben-Seite von F1 Championship 2000. Für die systemübergreifende Pole ist das Spiel aber etwas zu dürftig: So gibt’s zwar keine Pop-Ups, die Texturen der Strecke sehen aber fade aus. Zudem kommt in der Third-Person-An­sicht kaum Geschwindigkeits­gefühl auf – die Reifen drehen sich nicht und der Bolide schwebt. Auch etwas mehr Vielfalt bei Modi und Optionen wäre wünschenswert gewesen. Da macht die liebevoller gestaltete PSone-Version mehr Spaß.

Professionelle und meist flotte F1-Simulation: Options­armut und Män­gel in Grafik dämpfen die Motivation.

Singleplayer71
Multiplayer
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