F1 Pole Position 64 – im Klassik-Test (N64)

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Meinung & Wertung

Christian Blendl meint: Grafisch merkt man den Ubi-Soft-Rennern die 64-Bit-Power nicht wegen der knappen Farbpalette, sondern aufgrund der ”sauberen” Streckenoptik an; das Geschehen bleibt auch auf der Startgerade schön flüssig. Dafür ärgern mich die eckigen Kurven und das gelegentliche ”Mitzeichnen” des Kursumfeldes. Spielerisch setzt man auf Action mit Boxenstop-Schwerpunkten. Die Steuerung kommt nicht ganz an die Psygnosis-Konkurrenz heran, ist aber zumindest bei jedem Rennstall unterschiedlich. Außerdem bleibt Ihr durch Streckenübersicht, Tankanzeige und Plazierungstafel stets im Bilde. Spaßig, wenngleich etwas überzogen wirken die zahlreichen CPU-Ausfälle, denn dadurch wird das Rennen oft etwas unrealistisch. Insgesamt überraschen die zahlreichen Verbesserungen: Packende zehn-Runden-Events mit Langzeit-Appeal.

Herausforderndes Lizenzspiel um den Formel-1-Zirkus: Im Vergleich zur schwachen Import-Version deutlich verbessert.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound
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4 Kommentare
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Dune
9. Februar 2019 23:31

Ich fand das damals sehr toll, übrigens das einzige F1 Spiel was ich je hatte

FK4life
9. Februar 2019 12:29

Ich weiß nicht mehr wieso das mal bei mir rum lag, ich hatte Spaß damit und habe es mir irgendwann selbst nachgekauft.

Doomguy
9. Februar 2019 12:14

Das war soooo schlecht!

Anonymous
Anonymous
9. Februar 2019 10:45

Auf dem N64 habe ich nur F1 World Grand Prix gespielt. Das Spiel hier kenne ich gar nicht.