Fairy Tail 2 – im Test (PS5)

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Gute vier Jahre nach dem Erstling widmet sich Teil 2 dem Höhepunkt der Vorlage und macht das letzte Kapitel – den Kampf gegen das Alvarez-Imperium – spielbar. Ihr übernehmt erneut die Rolle von Protagonist Natsu oder schlüpft auf Knopfdruck in die Haut seiner zahlreichen Verbündeten, um dem fiesen Zeref und seinen zwölf ­Spriggan zu trotzen.

Eine Aussicht, bei der sich Fans freudig die Hände reiben, Neulinge aber nur Bahnhof verstehen: Setzte das erste Spiel bereits grundlegende Kenntnisse der Vorlage voraus, hängt Euch Fairy Tail 2 in Sachen Handlung gleich zum Auftakt gnadenlos ab. Da hilft dann auch die Möglichkeit, Terminologien und Charakterhintergründe bequem nachzuschlagen, nur bedingt. Fans freuen sich hingegen über eine brandneue Story aus der Feder des Schöpfers, die nach der letzten Schlacht in der Originalgeschichte ansetzt.

Spielerisch drehten die Atelier-Macher an diversen Stellschrauben – Ihr erkundet die Welt nun etwa merklich freier als im Vorgänger. Die wohl einschneidendste Veränderung: Das rundenbasierte Kampfsystem weicht einer deutlich direkteren Variante, bei der Ihr Eure Truppe zwar nicht frei bewegt, Angriffe und Spezial­manöver aber in Echtzeit ausführt. Das resultiert in ­jeder ­Menge nettem Spektakel fürs Auge, wenngleich der Einstieg arg chaotisch ausfällt. Habt Ihr den Dreh einmal raus, bereiten aber gerade intensive Boss­kämpfe Spaß, in denen Ihr gezielt elementare Schwächen ausnutzt und Eure breite Riege an Magiern rotiert, um den Feind zu brechen. Einfache Kämpfe fallen hingegen über weite Strecken belanglos aus.

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