Fantastic Four – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Oliver Ehrle meint: Trotz des Vakuums an 32-Bit-Prügelscrollern solltet Ihr die Fantastic Four mit Vor­sicht genießen: Während die Landschaften und Stadtkulissen mit Zooms und Kameraschwenks überraschen, spielt sich im Vordergrund ein undurchschaubares Handgemenge ab. Vier Spieler und bis zu ein Dutzend Gegner stehen sich gegenseitig im Weg, verdecken die Sicht auf hintere Personen und stürzen das Spiel in Ruckel­anfälle. Nach jedem Special steckt Ihr Hiebe ein und bleibt deshalb beim öden Dauerfeuer-Combo. Die spaßigen Combo-Grabs des Genrekollegen Final Fight wurden durch plumpe Würfe ersetzt, wodurch der Keilerei jede Kampf­ästhetik fehlt. Obendrein sind die Akteure ziemlich pixelig, statt einem Gesicht hat Mr. Fantastic nur einen rosa Klecks mit einem Loch als Auge. Da reißen auch die groovigen Jazzsounds nichts heraus.

”Final Fight” für Superhelden: Anstrengendes Dauergeprügel, in dem selbst Marvel-Fans die Übersicht verlieren.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound
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