Fantasy Strike – im Test (Switch)

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Meinung

Thomas Nickel meint: Nichts gegen moderne 2D-Beat’em-Ups, aber Titel wie BlazBlue oder Street Fighter V mit all ihren Systemen, Energieleisten und Sonderregeln stellen Einsteiger oft vor eine gewaltige Verständnishürde. Fantasy Strike baut die gezielt ab und kommt schnell zum Punkt: Ohne großes Drumherum wird hier geprügelt, Eindeutigkeit und Klarheit sind oberstes Gebot. Für erfahrene Konsolenkämpfer fühlen sich Eigenheiten wie Springen auf Knopfdruck oder die fehlende Möglichkeit, in die Hocke zu gehen, zunächst ungewohnt an. Dranbleiben lohnt sich aber, in Fantasy Strike steckt eine Menge spielerischer Anspruch.

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Lando
4. Oktober 2019 20:15

Hätte ich gerne als physische Version.